Beschluss: geändert/ergänzt beschlossen

Gemäß Entscheidung des Sportausschusses in seiner Sitzung am 19.09.2013 wäre aufgrund der in Aussicht gestellten Förderung des Antrags der Ortsgemeinde Plaidt nun der Antrag der Stadt Rhens auf Platz 1 des Jahresförderungsplans 2015 einzustufen.

 

Dies setzt voraus, dass der Antrag der Stadt Rhens nicht bereits im Rahmen des Jahresförderungsplans 2014 bezuschusst wird.

 

Hinsichtlich der Priorisierung wird festgehalten:

Platz 2 – Antrag der Ortsgemeinde Saffig

Platz 3 – Antrag der Ortsgemeinde Kobern-Gondorf

 

Zur Planungssicherheit der Ortsgemeinde wird die Absicht erklärt, sich für den Jahresförderungsplan 2016 auf den Antrag der Ortsgemeinde Kobern-Gondorf auf Platz 1 – sofern die Förderungen 2014/2015 wie besprochen eintreten – festzulegen.


Abstimmungsergebnis: einstimmig


Allgemeines:

 

Der Vorsitzende erläutert den derzeitigen Sachstand bezüglich der geplanten Umwidmung des Antrages der Stadt Rhens.

 

Das Ausschussmitglied Moesta schlägt vor, den Antrag der Ortsgemeinde Saffig auf Platz 2 der Prioritätenliste zu setzen und erläutert dies. Er erklärt weiterhin, dass die CDU-Fraktion den Antrag der Ortsgemeinde Kobern-Gondorf auf Platz 3 setzen möchte. Er befürwortet die eventuelle Umwidmung des Antrages der Stadt Rhens zum Umbau des Tennensportplatzes in einen Hybridrasenplatz und die infolge dessen noch in 2014 in Aussicht gestellte Förderung durch das Land. So könnten die zuvor genannten Anträge jeweils einen Platz vorgezogen werden.

 

Das Ausschussmitglied Müller erläutert in diesem Zusammenhang die Anstrengungen der Stadt Rhens in den letzten Jahren und erklärt, dass er den Umbau in einen Hybridrasen nicht befürworte.

 

Die Ausschussmitglieder Pretz, Meurer und Dressel teilen die Meinung des Ausschussmitgliedes Moesta.

 

Das Ausschussmitglied Pretz bedankt sich in diesem Zusammenhang beim Landkreis Mayen-Koblenz für die Unterstützung der Sportvereine.

 

Auf Nachfrage des Ausschussmitgliedes Dressel erläutern der Vorsitzende und der zum Sachverständigen erklärte Stadtbürgermeister von Rhens, Raimund Bogler, die Kosten für den Hybridrasen sowie die Finanzsituation der Stadt Rhens.

 

Abschließend fasst der Vorsitzende die Wortmeldungen in nachfolgendem Beschlussvorschlag zusammen.