Beschluss: Kenntnis genommen

Beschluss: Kenntnisnahme

 

 


Allgemeines:

 

Die Gleichstellungsbeauftragte und Projektbeauftragte „Familienfreundlicher Landkreis“, Lea Bales, stellt die Arbeit der Projektgruppe, die Entwicklungen der vergangenen Jahre sowie aktuelle Arbeitsschwerpunkte vor. Dabei geht sie auch auf anstehende Projekte und Maßnahmen sowie die neue Auditierung ein.

 

Das Kreistagsmitglied Hohn verweist zunächst auf den Antrag und die Initiative des Kreistagsmitgliedes und CDU-Fraktionsvorsitzenden Moesta aus 2005 zur Bildung einer Projektgruppe „Familienfreundlicher Landkreis“. Hierdurch konnte in viele Bereiche neuer Schwung gebracht werden, denn familienfreundlich sei der Landkreis auch schon vorher gewesen. Insbesondere geht er auf das Projekt „Gemeinsam statt einsam“ ein und berichtet von den Erfahrungen vor Ort. Im Namen der CDU-Kreistagsfraktion dankt er der Verwaltung für das Engagement und die Unterstützung vor Ort. Auch die Planungen für 2017 werden begrüßt.

 

Das Kreistagsmitglied Luig-Kaspari schließt sich dem Dank an die Verwaltung an. Es sei sehr erfreulich, dass die stetig neuen Maßnahmen eine immer größere Zielgruppe ansprechen und sich der Landkreis damit der Familie in Gänze widmet. Die SPD-Kreistagsfraktion bittet jedoch darum, das Thema Inklusion an Schulen näher zu beleuchten und in 2017 zu berichten, wie es an den Schulen im Landkreis in Sachen Inklusion bestellt ist.

 

Der Vorsitzende merkt an, dass die Verwaltung versucht, sich diesem Thema zu nähern. Man werde alles zusammenschreiben und im nächsten Jahr hierüber berichten.

 

Auch das Kreistagsmitglied Meyreis bedankt sich für die engagierte Arbeit der Akteure in diesem Bereich. Sie hebt positiv hervor, dass sich das Projekt in Bezug auf Beruf und Familie auch an Väter richtet.

 

Das Kreistagsmitglied Dr. Fleischer betont, dass der Landkreis auch zehn kreisangehörige Kommunen hat. Der Landkreis sollte hier nicht überfordert werden. Man solle Maß halten und darauf achten, dass Dinge nicht doppelt und dreifach erledigt werden.

 

Das Kreistagsmitglied Hollmann merkt an, dass viele Maßnahmen und Projekte von den Kommunen vor Ort abgewickelt und zum Teil auch finanziert werden. Trotzdem sei es sinnvoll, dass diese Maßnahmen alle an einer Stelle zusammengeführt werden.

 

Hierauf merkt das Kreistagsmitglied Dr. Fleischer an, dass die Kosten für dieses Projekt in 2017 weiter steigen. Dies könne nicht sein, wenn vor Ort auch viel gemacht werde.

 

Das Kreistagsmitglied Dr. Knopp dankt der Verwaltung für die vorbildliche Arbeit.

 

Auch das Kreistagsmitglied Berens spricht im Namen der FWG-MYK-Fraktion den Dank an die Verwaltung aus.